Wiehe

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Wiehe In einem Tal der Unstrut, direkt am Bergrücken Hohe Schrecke, liegt die thüringische Kleinstadt Wiehe. Kurz nach der Gründung der Stadt im 8. Jahrhundert wurde die Burg Wiehe errichtet, aus der etwa 600 Jahre später ein Schloss entstand. Im Ortsteil Langenroda steht eine der wenigen noch funktionstüchtigen Windmühlen Thüringens. Sie entstand Anfang des 18. Jahrhunderts. Nahe der Mühle befindet sich das „Mühlencafé“, das neben Kuchen und heißen Getränken auch warme Speisen... [weiter lesen]
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Wiehe
In einem Tal der Unstrut, direkt am Bergrücken Hohe Schrecke, liegt die thüringische Kleinstadt Wiehe. Kurz nach der Gründung der Stadt im 8. Jahrhundert wurde die Burg Wiehe errichtet, aus der etwa 600 Jahre später ein Schloss entstand. Im Ortsteil Langenroda steht eine der wenigen noch funktionstüchtigen Windmühlen Thüringens. Sie entstand Anfang des 18. Jahrhunderts. Nahe der Mühle befindet sich das „Mühlencafé“, das neben Kuchen und heißen Getränken auch warme Speisen anbietet. Eisenbahnfans dürfen sich die Modellbahn Wiehe nicht entgehen lassen. Die weltgrößte Modellbahnausstellung, die das ganze Jahr zur Besichtigung einlädt, nimmt eine Fläche von 12.000 Quadratmetern ein. Mehrere Miniatur-Eisenbahnen fahren durch Nachbildungen von Landschaften in Thüringen, Deutschland und den USA.
Wandern rund um WieheAuf zahlreichen Wander- und Radwegen können sportlich aktive Gäste die Umgebung von Wiehe entdecken. Ein etwa 5 Kilometer langer Rundweg führt um den Ort herum. Etwa 1,5 Kilometer südlich des Stadtteils Garnbach können die Ruinen der Burg Rabenswalde besichtigt werden. Rund 5 Kilometer östlich der Stadt, im Nachbarort Wohlmirstedt, befindet sich das Hotel „Zur Kaiserpfalz“ mit Restaurant. In malerischer Umgebung mitten in Wiehe ist das Gasthaus „Zur Tanne“ gelegen. Acht Zimmer laden hier zum Übernachten ein.
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Sehenswürdigkeit in Wiehe

Restaurants in Wiehe

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